Coming Home

Der letzte Tag.
Früh aus dem Bett gequält.
Starbucks-Doping.
4h 15min zum Kunden gefahren – davon 1:20 im Stau in der knallen Sonne gestanden, da die 78 wegen Unfall totalgesperrt war.
Von Kunden ver**** und nach Strich und Faden über den Tisch gezogen worden. Danke. Hat noch wer EHEC übrig?
2,5 h zurück.
In der Bank an Schlange verzweifelt und aufgegeben.
Traxxas-Renner bewundert und Geburtstagskind umarmt.
Trauer, weil es bis zur nächsten Umarmung vermutlich sehr lange dauert.
Auto nach 5.825 km wieder abgegeben – damit dieses Jahr bereits ca. 24.000 km auf Amerikas Strassen
Danke an Rimowa für Rollen am Koffer!

New Jersey ist zu Hause – Bayern DaHeim. Vorfreude auf DaHeim, denn 3,5 Wochen können ziemlich lang sein wenn DaHeim so viel passiert und man seine Lieben vermisst.

Flieger verspätet.

Müde, sehr müde.

Hier ist der Himmel immer blau.“ Du hattest so recht…

10 Antworten to “Coming Home”

  1. wow, Herr Mendweg mal ganz poetisch🙂

    und gute Wünsche fürs Daheimeln!

  2. Die besten Wuensche fuers Nachhause- und Zur-Ruhe-Kommen!

  3. Vielen Dank die Damen!

  4. Ich beneide dich trotzdem um deinen Job.😉

  5. Und ich beneide alle, die etwas verwurzelter sind😉
    Aber im Ernst, es ist schon kräftezehrend aber ich betrachte es als unglaubliche Bereicherung.

  6. Sehe ich da SONNE?! Eine seltene Erscheinung diesen Sommer, haben Sie Glück gehabt😉 Welcome back!

    Ganz ehrlich: So sehr ich auch latent und permanent unter Heimweh leide, ständig hin- und herfliegen in so kurzen Abständen würde mich wohl irre machen. Ich versuch’s mal mit etwas Wurzeln, mal gucken, ob’s anschlägt. Zumindest für den Moment. Und wenn’s mich packt – soweit hab ich’s ja dann nicht zum Flughafen^^

  7. Naja…genau genommen hatte ich in den 3,5 USA-Wochen jeden Tag Sonne…

    So kurz sind die Abstände nun auch nicht – das war jetzt die dritte USA-Reise in diesem Jahr. Allerdings war jede mindestens 3,5 Wochen lang. Beim letzten Mal hatte ich einen Sitznachbarn von der Münchner Rück der im Wochentakt zwischen München und NY gependelt ist… Interessanterweise hat der berichtet, dass man irgendwann keinen Jetlag mehr hat!

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