Das erste Päckchen…

…geht auf Reisen.

Freitag, 23.7.2010 um 16 Uhr hiess es am Seehafen Bayonne NJ unseren treuen Mitsubishi Montero auf Reisen zu schicken. Wir warten dann im Allgäu auf Dich und wundere Dich auf der Reise mit dem Autotransporter von Bremerhaven nicht, dass die anderen Deiner Art in Deutschland Pajero heissen.

Für alle anderen die als Expats in den USA arbeiten die Kerninfos: Wenn das Auto mindestens 6 Monate auf den Besitzer angemeldet war kann es Steuer- und Zollfrei mitgenommen werden. Versand kommt bei unserem inkl. Anlieferung Allgäu im geschlossenen Container mit zwei anderen Fahrzeugen auf etwa 1.500 €. Günstiger aber auch risikoreicher ist RoRo (Roll-on-Roll-off). Sehr empfehlen kann ich bisher die Spedition Rinkens.

Umrüstung in Deutschland hängt dann sehr stark vom Fahrzeug ab. In unserem Fall sind die Frontscheinwerfer konform, aber bei den Rückleuchten muss ich was machen. Dazu wird er einen Minikat bekommen um steuerlich und Umweltzonenmäßig Freude zu verbreiten.

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5 Antworten to “Das erste Päckchen…”

  1. Hey danke!!!

    Ich wollte mich schon oft über diese Details schlau machen. In Californien sind die 365er Porsche nämlich sehr günstig und gut erhalten. 🙂

    • In den USA sind die Porsche generell günstiger als hier in Germanien. Deswegen fährt meine Schwester auch einen.

      Aber das ist ja mit allen Autos drüben so… 😉

      Herr Applejünger, willst Du ausandern?

      • Ist das ein Angebot, Judy????? :mrgreen:

        Hahaha… Nein ernsthaft: JA!!!!! Ich werde wohl eines Tages in den USA leben.

        Oder sehr viel Urlaub drüben machen. 🙂

      • Mr. Äj Tschäj, also wenn Du mit dem Angebot das meinst, was ich meine, dann bekommt das eines Tages allerhöchstens der MasterChief, näch? :mrgreen:

        Und wenn Du auswanderst: Paß auf, daß es Dich nicht in den Bible Belt verschlägt. Da könnte man was gegen Ferkeleien haben 😆 :mrgreen:

  2. Gerne
    Vielleicht sollte ich noch erwähnen dass es hier drüben keine Scheckhefte für die Autos gibt sondern Carfax – ein System, bei dem alle „Lebensdaten“ (Besitzer, Service, Unfall, Beteiligung in einem Verbrechen) gespeichert sind. Deswegen werden bei Verkaufsangeboten immer die VIN-Nummern (Fahrzeugnummer) angegeben, damit man bei Carfax nachlesen kann.
    Bei Oldtimern funktioniert das natürlich leider nicht, da es damals Carfax noch nicht gab.

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