Hausbau auf Amerikanisch – allerletzter Teil

Ich dachte eigentlich wären mit dem Thema fertig – aaaaaaaaaaaaaaaaber, da fehlt doch noch was…

Heute hatten wir eine Chance das zu sehen worauf wir doch alle noch neugierig waren: das Innere des Hauses nebenan. Ich bitte dabei die getrennten Ankleidezimmer für Him/Her zu beachten!

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10 Antworten to “Hausbau auf Amerikanisch – allerletzter Teil”

  1. Hammerhart 😯

  2. Frau Mendweg Says:

    Ja, schon erstaunlich was man so aus Sperrholz und Plakafarbe machen kann 😉

    Da zahlt man dann 1,4 Mios für:

    – Eine Küche, mit der es jede 0815-Küche vom Elch aufnehmen kann. Nix mit Schubladen mit Selbsteinzug oder so ähnlich. Neeee einfache Holzschubladen, wo man sich ausrechnen kann, dass die erste Blende nach geschätzen 6 Monaten Gebrauch abfällt.

    – im Keller stand der große Ventilator. Als bei uns mal der Keller überflutet war, hatten wir solche auch – die dafür gesorgt haben, dass zumindest ein Teil der Feuchtigkeit wieder raus geht – die Flecken an den Wänden sprechen auch irgendwie eiine deutliche Sprache

    – Die Verarbeitung außen am Haus ist – sorry, einfach nur Pfusch. Die Sidings klaffen stellenweise einen Zentimeter auseinander.

    Die Pfosten der Garageneinfahrten sind mit Blech verkleidet – Blech das sich wellt. Sieht richtig schön billig aus.

    Was für ein Glück, dass wir gar nicht in die Verlegenheit kommen uns Gedanken über einen möglichen Hauskauf zu machen.

    😉

    • fassen wirs zusammen:

      Mehr Schein als Sein?

    • So ist das doch bei fast allen amerikanischen Häusern. Das mit dem Schein und dem Sein. Deutsche/europäische Maßstäbe braucht man da gar nicht erst anwenden.
      Das ist so etwas, was ich in der Tat in D-land besser finde 😉

      • …außer das mit den Klimaanlagen. Die vermisse ich hier im heißen Sommer. Aber irgendwas ist ja immer.

      • Ehrlich? Also da freue ich (und meine Nebenhölen) mich wirklich drauf wenn nicht überall aircons einem eiskalt ins Gesicht oder noch schlimmer ins Genick blasen. Naja, ich bin halt in Neuhausen in wunderschönen Gemäuern mit dicken Wänden aufgewachsen – da hat es aircon eh nicht gebraucht 🙂

  3. Das stimmt, das mit den aircons ist wirklich Gewohnheitssache. Ich hab damit keine Probleme. Nur ohne 😛 .
    Aber wiegesagt – irgendwas ist ja immer.

  4. Sieht Supergeil aus. Aber wer Stromkabel so verlegt, wie es die Amis tun, darf keinen deutschen Standard bei den Häusern erwarten.

    Schade…

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