Feiertage

Sorry, but we will have to wait until the guys in Bavaria are back from holidays.

Isn´t every day in Europe holiday?

Uhm…well…

Und weil dieser Blog ja auch ein klein wenig informativ sein möchte kommt hier mal eine Liste der Amerikanischen Feiertage:

  • New Year’s Day (Neujahr) – 1. Januar
  • Martin Luther King Day – dritter Montag im Januar
  • Washington’s Birthday (Präsidententag) – dritter Montag im Februar
  • Memorial Day – letzter Montag im Mai
  • Independence Day (Unabhängigkeitstag) – 4. Juli
  • Labor Day (Tag der Arbeit) – erster Montag im September
  • Columbus Day – zweiter Montag im Oktober
  • Veterans Day (Veteranentag) – 11. November
  • Thanksgiving Day (Erntedankfest) – vierter Donnerstag im November
  • Christmas Day (Weihnachten) – 25. Dezember

Wobei natürlich nicht jeder dieser Feiertage in den Firmen frei ist…

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3 Antworten to “Feiertage”

  1. Wichtige Ergaenzung: Und wenn der Feiertag frei ist, gibts fuer diesen Tag UNBEZAHLT frei (zumindest bei Lohnempfaengern wie mir – Gehaltsempfaenger habens da oft besser)

    • Oh – das wusste ich jetzt auch nicht. Na sauber.

      Vielleicht sollten wir mal noch erwähnen, dass der durchschnittliche US-Amerikaner 10 Tage Urlaub im Jahr hat. Mit entsprechender langjähriger Firmenzugehörigkeit kann sich das langsam steigern. Ich kenne Beispiele nach denen man nach 10 Jahren 15 Tage und nach 20 Jahren 20 Tage Urlaub bekommt. Dann ist aber meistens Schluss.

      Mal gucken: In Bayern sind es 2010 für Leute mit Fünf-Tage-Woche 253 Arbeitstage. Davon gehen dann die üblichen 30 Tage Urlaub ab – macht also 223 Arbeitstage.
      In den USA sind es dagegen mit den üblichen zehn Urlaubstagen 245 Arbeitstagen.

      Üblicherweise hört man jetzt aus Deutschland immer, dass man dort eben viel effektiver ist. Also gucken wir mal genau:

      Das Brutoinlandsprodukt 2009 war in D 40.875 USD
      geteilt durch 223 Tage macht das 183,3 USD pro Tag

      Das BIP 2009 war in USA 46.381 USD, bei 245 Tagen also
      189, 3 USD pro Tag. Schenkt sich also nicht viel…

      Allerdings gibt es noch ein paar Feinheiten…
      Sowas wie eine 36-Stunden Woche gibt es hier nicht. Die meisten Leute die ich kenne arbeiten zwischen 40 und 45 Stunden.
      Die meisten Angestellten haben zu Ihren 10 Urlaubstagen noch 5 Tage für Behördengänge oder KRANKHEIT….

  2. Naja, Herr Menweg, ich habe eher die Erfahrung gemacht, das in hier der Berufsverkehr von 8 bis 9 Uhr morgens und von 4 – 6 Uhr abends geht also morgens deutlich spaeter als in D und abends deutlich eher. Wenn ich auch nur eine halbe Stunde nach 4 aus dem Buero komme, darf ich mich schoen beim Stau hintenanstellen. (Dabei jetzt mal ausgenommen die Leute aus unserer Neighborhood, die morgens um 7 nach NYC pendeln, die haben aber auch einen der Jobs mit „hoeherer“ Verantwortung) Also die Mehrheit der in einfachen Jobs arbeitenden Amerikaner hat schon noch den klassischen 9-to-5 job mit ca. 40 Wochenstunden. Strassenbaustellen und die Leute von PSE&G, die an den Stromleitungen rumfriemeln, sieht man nach 4 nicht mehr arbeiten…

    Urlaub bekommt man auch oft im ersten Jahr oft KEINEN, im zweiten Jahr dann 5 Tage. Wenn ein Kind krank ist, hat man Grosseltern oder muss unbezahlt freinehmen und kann dann mit ihm zum Arzt gehen, falls man krankenverichert ist, geschweige denn eine Zahnversicherung hat. Tja, manchmal komme ich schon arg ins Gruebeln, wenn ich sehe, wie die „normalen“ Amerikaner im taeglichen Leben an allen Fronten kaempfen und trotzdem noch irgendwie optimistisch in die Zukuft schauen und dabei Krankenversicherung fuer alle fuer Kommunismus halten…

    In New Jersey gilt uebrigens ein aus deutscher Sicht unvorstellbares Scheidungsrecht. Falls man keinen Ehevertrag hat(te), wird alles irgendwie geteilt, was an Vermoegen da ist, und asonsten ist jeder auf sich selbst gestellt. Der, bei dem die Kinder leben, erhaelt Childsupport vom anderen Elternteil. Aber es gibt keinen Rentenanwartschaftsausgleich und keinen Unterhalt. Eine Bekannte ist auf den Goodwill ihres Noch-Gatten angewiesen, denn von ihrem Gehalt kann sie die Hypotheken-Raten fuer das gemeinsam gekaufte Haus nicht bestreiten – und muesste ihm wohl noch die Haelfte an Wert auszahlen. Zum Glueck (fuer sie) steht ein Verkauf bei den derzeitigen Immobilienpreisen nicht zur Debatte…

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