So viel Neues…

Jetzt überschlagen sich aber die Neuigkeiten! Unsere Bundeskanzlerin bekommt bei Ihrer Rede vor dem US Kongress wiederholt stehende Ovationen und betont dass Israels Gegener auch Deutschlands Gegner sind. Versteh ich zwar nicht, aber vermutlich habe ich einfach ein anderes Verständnis von Freundschaft. Und sie schildert dass sie von Jeans „einer gewissen Marke“ geträumt hat. Da möchte man sich doch glatt die Kanzlerin im Bundestag in 501ern vorstellen…🙂

Und als Sie fertig und auf dem Weg zum Flughafen ist, verkündet GM dass sie sich jetzt alles noch mal überlegt haben und dann doch lieber Opel behalten möchten, weil es Spaß macht alle zu verarschen. Magna k***t wahrscheinlich gerade in die Ecke, weil Ihre Übernahmepläne dazu geführt haben dass Fiat und VW nicht mehr mit ihnen wollen. Und das alles für nix.

Dann war da noch der vergangene Freitag, an dem der demokratische Gouverneur von Maryland O´Malley mit dem republikanischen Gouverneur von Kalifornien beim Vizepräsidenten Joe Biden waren. O´Malley hat sich selbst bei der Pressekonferenz noch als „Aufwärmer für Arnold Schwarzenegger“ bezeichnet und dann eindrucksvoll die Unterstützung seines Bundesstaates durch die Regierung in der Krisenzeit geschildert.

Und dann legt auf einmal der gute Herr Schwarzenegger los und lobt die Zusammenarbeit, den Einsatz, die Energie des Präsidenten und die Detailkenntnis des Vizepräsidenten wie der billige Jakob auf der Dult seine Putzsachen. Zwar betont er dass es nur um „Jaaaabs, Jaaaaabs änd Jaaaaaaabs“ geht, aber trotzdem drängt sich irgendwie der Gedanke auf dass der Gouverneur mal wieder mit seiner demokratischen Ehefrau aus dem Kennedy-Clan kuscheln möchte…

Tja und heute? Der dicke wiederliche Republikaner hat die Wahl zum NJ-Gouverneur gewonnen und Mr. Bloomberg hat 100 Mio USD aus der Privatschatulle gezahlt, um mit diesem 10 mal höheren Budget gegen seinen Kontrahenten Bill Thompson ziemlich knapp die Wiederwahl zum Bürgermeister von New York zu gewinnen.

Da erscheinen die 1,5 Mio USD, die Sarah Palin für ihre (ghostgewrittene) Autobiographie eines unwichtigen Menschen bekommt schon fast lächerlich.

Trotzdem komme ich mir dämlich vor, weil ich im Gegensatz zu ihr jeden Morgen brav in die Arbeit gehe und versuche mein Bestes für meine Firma, unsere Kunden, meine Kollegen und unsere Familien zu geben…

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