Mein Oktober, oder bin ich völlig Banane?

Angefangen hat das Ganze am 4. Oktober und geendet am Nachmiittag des 31ten. Zwischendrin war ich mal sechs Tage zu Hause. Das Ergebnis sieht so aus:

Neben unendlich viel Asphalt und noch viel mehr Bäumen gab es viel zu viele tote Tiere an und auf der Strasse. Viele Hotels, jagende Pelikane, 4 Bisons, viele Werbetafeln an der Autobahn für Feuerwerke und in Carolina für Pfirsiche und Pfirsichprodukte. Überall McDonalds. Schwere Unwetter und auch Sonne satt. Autofahrer die telefonieren, Kaffe trinken, essen, Hündchen kraulen und Zeitung lesen! Pickups deren Fahrwerk fast bis zu meinem Aussenspiegel ging. Scharfes Ginger Ale. Drei Mautstationen auf einem Kilometer. „Seltsame“ Grenzer zwischen CDN und USA. Ein drei Jahre alter Chevy der inzwischen quietscht wie ein altes Bett. Unendlich viele nette Gespräche mit freundlichen Menschen und dann all die kleinen Momente die ich mir bewahren werde. Die Uroma auf dem fahrbaren Rasenmäher. Die Pferdekutsche mit den Amish People vor mir auf der Strasse. Die teilweise aus Blech zusammengenagelten ärmlichen Häuser im Süden die aber liebevoll mit Blumen aufgehübscht wurden. Das Ehepaar (beide sicherlich Ende 80) bei Burger King. Baseball spielende Kinder. Palmen und Indian Summer. So viele Kontraste, dass man einfach weiterfahren und beobachten möchte…

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Eine Antwort to “Mein Oktober, oder bin ich völlig Banane?”

  1. Eins hast du vergessen! Waffle House! 🙂
    Ach ja, und PigglyWiggly – einen Supermarkt mit so lustigem Name solltest du auch reinnehmen!

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