Lost in Translation und blanke Nerven

Au Backe, da hat doch jemand der Hillary Clinton die Maske weggezogen und plötzlich kam etwas zum Vorschein was anscheinend tief wurzelt…

Dabei war alles nur ein Übersetzungsfehler, denn der junge Student im Kongo wollte eigentlich wissen was Präsident Obama denkt. Die Übersetzung lautete aber was Präsident Bill Clinton vom chinesischen Milliardenkredit für den Kongo hält. Und dann wandelte sich die sonst so gelassene und ruhige Hillary zu einer Furie: „Sie wollen wissen, was mein Ehemann meint? Mein Mann ist nicht der Außenminister, das bin ich. … Ich werde Ihnen sagen, was ich denke, ich bin nicht das Sprachrohr meines Mannes.“ Noch deutlicher als diese Worte war allerdings die Körpersprache…

Irgendwie tut sie mir doch leid, denn aus dem Schatten ihres smarten Mannes wird sie sich einfach nie befreien können. Solche Auftritte wie der von Bill Clinton und Al Gore in der letzten Woche, als sie die Journalistinnen Euna Lee und Laura Ling aus Nordkoreanischer Gefangenschaft heimbrachten bringen Bill Clinton eine Popularität für die Hillary jahrelang arbeiten muss.

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