Mine That Bird

Ok, zugegeben – ich kann mit Pferden nicht so wirklich was anfangen. Oder liegt es daran dass die meisten Reiter ein Riesentheater und Getüdel um ihre Pferdchen machen? Vermutlich. „Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde“, boa – wie daneben ist dieser übertriebene Spruch wenn man an verhungernde Menschen auf dieser Erde denkt…

Egal – jedem seine eigene Idiotie – ich mag Autos und das ist auch bescheuert.

Jetzt war ich ja gerade in Kentucky und konnte mich den Vorbereitungen zum Kentucky Derby – einer deeer Pferderennveranstaltungen -nicht entziehen. Und so saß ich mit der Trägerin des anderen goldenen Ringes am Samstag vor der Kiste und wollte Pferderennen sehen. „Vier Uhr! Um Vier gehts los – also müssen wir bis um VIER daheim sein!“

Naja…ich habe es nur bis zehn nach vier nach Hause geschaft, aber egal – das eigentliche Rennen fing nach guter alter US-Fernsehsport-Tradition eh erst kurz vor Sieben an….

Und jetzt kommt es. Kennt Ihr diese wunderbaren Geschichten in denen der Underdog gegen den übermächtigen und steinreichen Gegner gewinnt? Klar – kennt man aus zig Hollywood-Filmen, oder? Und was passiert beim Kentucky Derby wo Pferde laufen die 3,5 Mio USD wert sind?

Das eine Mal wenn ich Pferdesportverächter zusehe?

Es gewinnt tatsächlich der Ausseseiter Mine That Bird mit sieben Längen Vorsprung! Ein Pferd das noch nicht mal 10.000 USD gekostet hat und dessen Wettquote bei 50:1 lag!

Hmmm…vielleicht ist Pferderennen doch nicht nur doof…

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