Das Ende dieses Blogs

Posted in MendWichtig on August 15, 2011 by mendweg

Liebe Leute – es ist aus – vorbei – zu Ende.

Dieser Blog ist mit sofortiger Wirkung geschlossen, denn Herr Mendweg ist ins Eigenheim umgezogen🙂

Ich freue mich darauf, Euch alle unter www.mendweg.com wiederzutreffen!!!

Herzliche GrĂŒĂŸe
Mr. Mendweg

Picture my day

Posted in MendFun, MendMisch on August 12, 2011 by mendweg

In diesem Jahr nimmt Herr Mendweg erstmals auch an der großen Voyoristenbloggerei 2011 teil😉







Der Rest bleibt Privatleben😉

Ansonsten viel Spaß bei den Bloggerkollegen die bei dieser bescheuerten Aktion mitmachen🙂

Was aus E10 wurde…

Posted in MendMisch on August 12, 2011 by mendweg

:mrgreen:

Und endlich ein guter Preis fĂŒr den Liter…

Anonymus und Facebook

Posted in MendGrĂŒbel, MendMisch with tags on August 9, 2011 by mendweg

Na dann warten wir mal ab…wir haben ja noch nicht genug Krieg auf dieser Welt😩

Monday Morning…

Posted in MendMisch on August 8, 2011 by mendweg

Trotzdem – eine gute Woche Euch allen !!!

Roadrunner vs Wanderschnecke

Posted in MendGrĂŒbel, MendWichtig on August 7, 2011 by mendweg

Heute leider mal ein ernstes Thema.

Herr Mendweg hat wie so fast jeder mĂ€nnliche Erwachsene auch seine geistigen Defekte. Einer betrifft Autos. Kurz gesagt – ich finde Autos total klasse! Und ich kann mir stundenlang Autos ansehen und noch lĂ€nger drĂŒber reden. Viel lĂ€nger. Fragen Sie Familie Mendweg…
Man ist mobil, kann Bier damit transportieren, kann laut Musik hören und als ganz junger Mensch hat sich die RĂŒckbank eines Audi 80 in ManilagrĂŒn (Igitt!) als durchaus geeignet fĂŒr Zwischenmenschliches bewiesen. Naja, ein wenig. Zumindest ist das Positive in meinem GedĂ€chtnis..ne auch nicht. OK, aber man konnte damit fahren und dran rumschrauben und…toll!

Und weil Herr Mendweg Senior beinahe Formel 1 Weltmeister geworden wĂ€re, wenn ihn nur irgendjemand fĂŒr den Rennsport entdeckt hĂ€tte (zum GlĂŒck fĂ€hrt er heute mit Mitte 70 wesentlich langsamer: „Ganz selten noch schneller als 220„) bekam Herr Mendweg von Anfang an eine realitĂ€tsnahe Ausbildung im Autofahren nach FĂŒhrerscheinerhalt. Woche 2: „Weil ich weiss dass Du spĂ€ter schnell fahren wirst, sollst Du es lernen. Es ist 5 Uhr frĂŒh – auf der Autobahn ist nix los – die nĂ€chsten 50 Kilometer fĂ€hrst Du jetzt 200!“

So kam es, dass Herr Mendweg als immermobiler Mensch ein zweites Leben auf der linken Spur Bundesdeutscher Autobahnen anfing und auf Landstrassen das Kurvenschneiden perfektionierte. Im Winter wurde stundenlang auf verschneiten ParkplĂ€tzen und zugeschneiten Feldwegen trainiert – bis zum heutigen Tag. Pervers ist, dass ich einige extrem brenzlige Situationen meistern konnte, weil ich diese große Erfahrung und Routine habe. Ich hĂ€tte aber weder die Routine noch die Situationen gehabt, wenn ich einfach nur gemĂŒtlich langsam gefahren wĂ€re.

Nun hat Herr Mendweg seit etwa 6 Jahren seine zunehmende Vorliebe fĂŒr GelĂ€ndewĂ€gen / SUVs entdeckt und die Jahre in den USA haben das verstĂ€rkt. Und so wurde im Laufe der Zeit nach ĂŒber 800.000 gefahrenen Kilometern klammheimlich aus dem Roadrunner

plötzlich so klammheimlich eine Wanderschnecke

Rechte Seite entspannt dahintuckern und nach 800 Kilometern fit aussteigen ist einfach klasse. Nur fÀllt mir jetzt erst auf wie aggressiv es auf unseren Strassen derweil zugeht. Da wird gedrÀngelt, genötigt, geschnitten, gedroht und man fragt sich ob die eigentlich alle nicht mehr mitbekommen, dass sie mit ihrem und dem Leben anderer spielen?

Letzte Woche auf der A99 wurde ich Zeuge wie eine A-Klasse mit etwa 180 Sachen an einen Opel Kombi rangerast kam. Lichthupe, Hupe und bis auf etwa 2 Meter an die Stoßstange an den Opel der etwa 90 fuhr. Im Licht der Lichthupe konnte man schön sehen dass es sich um einen Familienvater handelt, denn die obligatorischen XXX an Bord – Aufkleber wurden gut ausgeleuchtet. Wo ist das Hirn? Wenn der Mann einen Fehler macht, weil er erschrickt sind drei Kinder ohne Vater und ErnĂ€hrer! Der Fahrer der A-Klasse hat mit seinen FĂ€usten gedroht und geflucht und ist immer wieder bis auf zwei Meter an die Stoßstange des Opels.

Leider konnte der Opel nirgendwo anders hin, denn neben ihm fuhr ich. Und die Geschwindigkeit war auf 80 Km/h beschrĂ€nkt….

Und genau das ist der Punkt – es geht nicht um „Schleicher“ auf der linken Spur. Es geht um Raser in Kolonnenverkehr oder bei GeschwindigkeitsbeschrĂ€nkung.

In den vergangen eineinhalb Wochen sind auf der Strecke die ich tĂ€glich fahre mindestens zwei Menschen gestorben und es gab mehrere UnfĂ€lle – alle im Bereich von beschrĂ€nkter Geschwindigkeit.

An alle da draussen – bitte schaltet beim Autofahren mehr Euer Hirn ein und lasst Euch nicht von Routine treiben. Das ist kein Krieg und wir alle möchten gerne abends gesund nach Hause kommen! Und die VernĂŒnftigen möchte ich ermutigen auch Courage zu beweisen und die Raser und damit potentiellen TotschlĂ€ger ganz einfach anzuzeigen. Wer sein Hirn nicht einsetzt soll zumindest dafĂŒr zahlen!

Zeugnisse

Posted in MendMisch, MendWichtig with tags on August 5, 2011 by mendweg

Nachdem Minimendweg letzte Woche vorgelegt hat, zeigt uns heute Frau Mendweg wo der Hammer hĂ€ngt. Die Ausbildung zur Webdesignerin die sie in den USA angefangen hat um die Zeit sinnvoll zu nutzen hat sich zwar etwas hingezogen aber dafĂŒr spricht das Ergebnis fĂŒr sich!
Und mit 14 lernt ea sich auch etwas leichter als mit 35 + X:mrgreen:

Großes Kompliment!

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